Erneuerbare Energien in Skandinavien

Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark sind die Länder Skandinaviens. Der nachhaltige und schonende Umgang mit den Energiequellen, die die Natur den Menschen anbietet, sowie gleichzeitig eine effektive Ausnutzung dieser Angebote sind charakteristisch für das ausgeprägte ökologische Bewusstsein der Skandinavier. Diese tief verwurzelte Akzeptanz der Naturelemente prägt die Energiepolitik der Gesellschaften im Norden Europas. Wind, Wasser, Sonne und Licht, Erdwärme und die Kraft der Gezeiten sowie die Energie aus Biomasse sind Eckpfeiler der Energiegewinnung Skandinaviens.

Das Königreich Schweden gewinnt derzeit bis annähernd 50 Prozent seines Gesamtenergiebedarfs aus erneuerbaren Energien und in Finnland beträgt der Anteil zirka 38 Prozent. Die Regierungen der Länder steuern mit zielgerichteten Förderprogrammen diese Entwicklung mit dem erklärten Ziel, sowohl die Umweltbelastungen durch Abgasentwicklung bei der Produktion und Anwendung herkömmlicher Energien signifikant zu drosseln als auch Ressourcen fossiler Brennstoffe zu schonen. Diese Sicht der Dinge ist umfassend global. Sie basiert auf der Erkenntnis der Gefahren aus der Atomenergie, der Klimaverschiebungen und der Fähigkeit, die alternativen Energien wissenschaftlich und technologisch ökonomisch effektiv verwerten zu können.

Heißwasserquellen, die Erdwärmegewinnung, Photovoltaik und die Energiegewinnung aus Torf werden in Finnland durch Preisregularien gestützt, Wissenschaft und Forschung finanziell unterstützt und der Fiskus besteuert den Ökostrom moderat. Schweden wendet ein weitreichendes Förderprogramm, auch hier mit Steuerregularien und einem prosperierenden Quotenhandel, sowie sein entsprechendes Energiegesetz strikt an. Die natürlichen Ressourcen, das Meer, der Wind, Wasserkraft und riesige, nachhaltig bewirtschaftete Wälder sowie die hohe Qualität der anwandten Technologien versetzen das Land in die Lage, im europäischen Vergleich bei der Verwendung erneuerbarer Energien eine Spitzenposition zu belegen.

Norwegen deckt den Energiebedarf bereits annähernd vollständig aus Wasserkraft, dabei verfügt es über reiche Ölvorkommen, so dass der Export des fossilen Brennstoffs und von Erdgas in der Kombination mit den erneuerbaren Energieressourcen Norwegen zum Vorreiter macht. Auch hier ist die staatliche Förderpolitik bei der Konzeption neuer Projekte, beispielsweise von Salzkraftwerken oder Windkraftanlagen, beispielgebend.
Und Norwegen betreibt kein Atomkraftwerk.

Im dänischen Königreich werden sowohl der Verbrauch als auch die Produktion erneuerbarer Energien mittels Bonus- und Förderprogramme positiv beeinflusst. Das Land hat im nordeuropäischen Vergleich Nachholbedarf, liegt aber mit zirka 20 Prozent des Bruttoenergieendverbrauchs aus erneuerbaren Energien immerhin noch weit vor Deutschland, dessen Anteil sich um 11 Prozent bewegt.

Sie suchen ein Bett, das sich nicht nur harmonisch in Ihr Schlafzimmer einfügt, sondern individuell ist und einen gesundheitlichen Nutzen mit sich bringt? Doch, so viele Ansprüche können auch auf einmal befriedigt werden. Wenn für ein Bett Holz aus nachhaltiger skandinavischer Forstwirtschaft verwendet wird, das nicht mit Farben oder Lacken versiegelt wird und bei der Herstellung auf Teile aus Metall verzichtet, dann sind die eben genannten Ansprüche allesamt bedacht und es wird ihnen Genüge getan.

Das Prinzip des Plattenwärmetauschers ist seit nahezu 100 Jahren bekannt und wird seitdem fast unverändert in Solaranlagen, in der Temperaturmessung oder bei Badarmaturen verwendet. Platten Wärmetauscher weisen eine Vielzahl von aufeinander verschraubten wellenförmigen Platten auf, die besonders wärmeleitfähig sind und deren Zwischenräume für den eigentlichen Wärmetausch zwischen den Einzelplatten sorgen. Durch eine besonders starke Verschraubung oder Verlötung, die besonders wichtig für eine effektive Wärmeübertragung ist, wird ein besonders ausfallfreier und sicherer Betrieb in Solaranlagen oder in der Kühltechnik gewährleistet.