Erneuerbare Energien in Frankreich
Atomstromweltmeister Frankreich will in Zukunft mehr erneuerbare Energien fördern. Durch eine massive Begünstigung von alternativen Energien wie Sonnenkraft, Windenergie, Holzheizungen, Wasserkraft und Biomasse soll Frankreich eine führende Rolle bei den erneuerbaren Energien spielen. Der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch im europäischen Durchschnitt soll bis zum Jahre 2020 mindestens 20% betragen, so die Europäische Union. Erneuerbare Energien deckten 2010 nur knapp 12% des französischen Bedarfs ab. Bei Sonnenkraft lag Frankreich im EU-Vergleich nur auf Platz vier, hinter Deutschland, Italien und Spanien. Windkraftanlagen deckten in Frankreich im Jahre 2010 nur 1,7% des Stromverbrauchs ab, gegenüber 6,6% in Deutschland. 2010 gab es in Frankreich keine einzige Offshore-Windanlage, trotz tausender Kilometer Atlantikküste. Nur ein einziges kleineres Gezeitenkraftwerk ist vorhanden. Aber das soll sich nun ändern.
Im Januar 2011 verkündete der französische Präsident Nicolas Sarkozy die Bedingungen für die erste Projektphase zur Errichtung von 600 Offshore-Windenergieanlagen. Die Gesamtleistung dieser Anlage wird etwa 3000 MW sein und ein Investitionsvolumens von 10 Milliarden Euro einnehmen. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung wurde auf 23% festgesetzt, davon 6000 MW aus Offshore-Windparks. Heute liegt der Anteil der Windenergie nur bei 3%. Bis 2020 sollen jedoch 3,5% des französischen Energiebedarfs allein durch Offshore-Windanlagen bedient werden. Der Windpark besteht aus 600 Turbinen und soll an den Küsten des Ärmelkanals und des Atlantiks errichtet werden. Um die Beeinträchtigung auf die Landschaft und den Schiffsverkehr in Grenzen zu halten, werden für den Bau der Anlagen nur fünf Standorte ausgewählt. Auch im Photovoltaikbereich wurde bezüglich der installierten Leistung ein wahrer Aufschwung verzeichnet. Die Leistung der ans Netz angeschlossenen Solarstromanlagen ist in Frankreich 2010 um das 2,5 fache gestiegen.
Wasser, Gas, Öl, Fernwärme ? Rohstoffe des täglichen Bedarfs in allen Industrienationen, die alle über ein gigantisches, unterirdisches Rohleitungsnetz bis zum Endverbraucher geliefert werden. Ob für die industrielle Fertigung, oder für den Endverbraucher ? der Rohrleitungsbau gehört heute zu den Grundlagen des täglichen Lebens. Mächtige Pipelines ? oft tausende Kilometer lang - führen das Rohöl von den Förderstätten zu den Raffinerien, das überlebenswichtige Wasser wird von den Wasserwerken bis in den heimischen Wasserhahn geleitet. Für all das sorgen die Fachleute vom Rohleitungsbau.
Um eine möglichst gleichmäßige Struktur zu schaffen, ist das Homogenisieren unbedingt notwendig. Die Vermischung muss gleichmäßig erfolgen, wobei Komponenten verwendet werden, die ineinander nicht löslich oder kaum mischbar sind. Werden feste Stoffe homogenisiert, so erfolgt dies meist durch Rühren. Trockenere Stoffe, die eine unterschiedliche Schüttdichte aufweisen, können auch dann hervorragend miteinander gemischt werde, wenn sie unterschiedliche Partikelgrößen aufweisen. Möglich ist zudem das Fest-Flüssig-Mischen, wobei hier intelligente Lösungen nötig sind. Ebenso können hochviskose Massen gemischt werden.